Der Mensch bleibt immer derselbe…

„Der Mensch ist immer derselbe.
Man ist, wie man mit zwei Jahren war oder als Säugling und bleibt bis zum Ende so.
Was einen ausmacht, verliert man nicht.“

(Der ungarische Schriftsteller Peter Nadas in einem Interview der FAS am 19. Februar 2012)

Ich hoffe und ich fürchte er hat Recht: Der Mensch ändert sich nicht. Was mich ausmacht, bleibt.
Aber vielleicht lerne ich ja, besser mit mir umzugehen – im Laufe meines Lebens?

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4 Gedanken zu “Der Mensch bleibt immer derselbe…

  1. Hä?
    Ein Grundbucheintrag macht noch nicht Eigentümer des Grundwassers. Und von Stoffwechsel, bis hin zum Stuhlgang im Himmel muss auch nicht jeder wissen. Es ist natürlich nicht mehr erkennbar was es war.

    Ab/Umwandlung
    ist immer. Masse wird Energie, Energie wird Masse. Energie bleibt, auch wenn sie mit heutigem Wissensstand, Technik entweder nicht, alternativ nur mit maßlosem Aufwendungen, rückführbar ist.

    Recht ist etwa so wenig beobachtbar, wie Wärmestrom. Es wird mit Beschluss im Bundesgesetzblatt verkündet, ist jeweils ein Anhaltswert. Die Verwaltungspraxis kann bekannt sein.

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  2. Das Li (Lithium ) des Anfangsmoment ist nicht mehr.
    Freie Energie gibt es nicht. Selbst die Freiheitstatur hat sich dank Oxidation geändert.
    Die Zeit vor dem zweiten Lebensjahr
    wird nicht erinnert, ist Überlieferung aus zweiter Hand.
    Höhere Tiere fühlen, aber übeprüfen nichts. So ist das allgemein mit den höheren Tieren, Stieren und Ochsen.
    Ein Extrakt (Konzentrat) ist aus tierischen, pflanzlichen, menschlichen Stoffen mit ihren wichtigsten (Bestand)Teilen. Erinnere Wässerschen Pfarrer Fliege in der Flasche. Gelegentlicher Blick ins
    Lexikon, Anatomie, Physiologie, Mineralstoffaltlas, Fossilienatlas,… kann nicht schaden. Auch wenn Menschen viele Automatismen haben, ist noch Veränderung.
    Youle, sprich Nahrung wird im Prozess des biochemischen Stoffwechsels unter anderem zu körpereigenen Stoffen, Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser oxidiert. Sauerstoffspezies, sind schädliche Formen des Sauerstoffs, die bei oxidativem Stress zu Erkrankungen Altern führen.. Nach Krematorium bleibt Asche, darin Metalle. Korrosion ist Reaktion eines metallischen Werkstoffes mit der Umgebung. Sie bewirkt abermals Veränderung. Feuer (Vulkan) hat höhere Hitze wie Krematorium. Aus Magna ist letztlich mineralstoffhaltige Erde die Wachstum verbessert. Mit sehr rascher Abkühlung, die auch in Wolken sein kann, entsteht Glas, welches dann den Luftverkehr stören kann. Wer verdrehtes Denken liebt, kann ja den Vulkan dafür strafen. Vulkan hat ja vielleicht auch noch Ego-Ich im Kultusglaube.

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