Liebe, Ehe, Partnerschaft…

„…trotz all der Scheidungs- und Trennungsstatistiken gab es noch nie in der Geschichte so viele Menschen, die mit ein und demselben Partner so lange zusammenleben wie heute. 60 Prozent aller Deutschen leben in einer eheähnlichen Partnerschaft. Und 60 Prozent von denen mehr als 45 Jahre.
Da stellt sich die Frage: Was machen die richtig?“

aus einem Interview mit dem Paartherapeuten Arnold Retzer in der Süddeutschen Zeitung vom 4. Februar 2012

Und was machen sie richtig?

Retzer meint: „Sie akzeptieren, was ihnen widerfährt.“

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3 Gedanken zu “Liebe, Ehe, Partnerschaft…

  1. Was wir tun, muss nicht für andere richtig sein.
    Wir können gemeinsames oder getrenntes tun. Wir erzählen uns aber, was wir tun, wie es für uns ist.
    Es geht um viele Sachen, aber jeweils anderer ist keine Sache, Eigentum, Besitzstand. Was kein Eigentum ist, verschenken wir nicht. Besitzstand (Wohnnung, Essen) teilen wir. Es ist nicht gut allein zu sein.
    Unendliche Leidensfähigkeit darf keiner erwarten.

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  2. Statistik?
    der Paartherapeuten ist klasse, wenn er die steigende Erdbevölkerung berücksichtigt hat.:-)

    Eheähnlich in der Vergangenheit
    Wenn ich berücksichtige, was Ehe scheinbar ursächlich war
    (Kaufvertrag, Sklaverei) kann auch ein Arbeitsvertrag eheähnlich sein. Diverse Teilleistungsstörungen, angeboren oder erworben, können noch heute in ähnliche Probleme führen. Grob besehen: Die Starken brauchen die Schwachen und umgekehrt. Deshalb funktioniert es, hat manches Anklänge an Prostituition, obwohl offiziell anders bezeichnet.

    Richtig,
    im Verständnis Festsetzung, gibt es genau genommen nicht. Der Irrtum ergibt sich u. a. aus der Erdrotation, die Mensch nicht mitbekommt. Auch das letzte ordentliche richterliche Urteil, welches ich richtig meine, kann sich schon gestern, ohne mein Wissen, geändert haben.
    Folglich kann nur noch gesagt werden, was wahrscheinlicher ist. Die größten Lügner sind die, welche mit absolut, endgültigen Sicherheiten werben.

    Wo Gene
    ZNA, Gehirn, … Absonderungen, zum Beispiel Pheromone sind, ist auch Hungergefühl, Informationsverarbeitung, Suche nach Nahrung, hierbei Anpassungsleistung, ein gewisses wiedererkennbares Verhaltensmuster, Fingerabdruck. Nichtkommunikation, Nichtverhalten, gibt es nur bei Hirntoten. Dem Anorganischem wird , im Gegensatz zu Anno Tubak, von vorneherein kein menschliches Verhalten zugeschrieben. Es sind Hilfsmittel, die weder Vorhaben, Eigenwille, Plan, Ziel, im Gegensatz zu Zöllner Reich Gott, haben.
    Real haben erste Sesshaft bereits Herrenloses in Besitz genommen. Priesterastrolen machen Erbsünder, verdrängen mit Luft die Luft, bezeichnen Nichteigentum als Geschenk und nennen es gnädiges Geheimnis des Glaubens und Wunder.:-)

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  3. Volltext zum Interview
    http://www.sueddeutsche.de/leben/paartherapeut-ueber-die-ewige-liebe-paare-sollten-akzeptieren-was-ihnen-widerfaehrt-1.1275404

    Statistik?
    Therapeut kocht mit Wasser unbekannter Herkunft.
    Auch aus dem Volltext des Interview, mit dem Paartherapeuten Arnold Retzer, gehen mit dessen Zahlenangaben, weder Herkunft, Art und Weise der Datengewinnung, hervor. Folglich fehlt mir die Objektivität, Verlässlichkeit, Gültigkeit, Bedeutung und Wichtigkeit, kopierter Daten. Statistik hat Anwendungsmöglichkeit unter regulären Vorraussetzungen, seit Computer und Statistikprogrammen.
    Wenigstens annähernd richtiges ist so zu erwarten.

    Ahiram, in Bezug auf Erkenntnis:
    „Hier nun demütige dich jetzt
    in diesem Untergeschoss“
    Es bezieht sich möglicherweise auf Initiationsrituale, die in einer Grabanlage stattgefunden haben
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ahiram

    Autobiographisch
    Gefragt, wie lange ich in offizieller Erstehe verheiratet war, gebe ich gültig „22 Jahre“ an. Wenn ich gefragt bin, wie lange wir unter einem Dach lebten, antworte ich „10 Jahre“. Und seit wann stimmte es nicht? Seit priesterlicher Trauung, Mariä Empfängnis, an die ich damals glaubte. Vermeintlich hatte mir übernatürliche Person Gott den Partner ausgesucht. Unter individueller Erfahrung abgebucht: Von König……(Ort) kam ein Königsohn. Aber das Wasser war viel zu tief. Wahrscheinlich Mausim, Monsun. Naturkatastrophen bringen jede Statistik durcheinander.:-) Das war nun auch geschwurbelte Verknüpfung, gemäß der Denkschulung. Sachliche Info ist anderes.

    Mensch braucht nicht nach meinem Dafürhalten nicht unbedingt Daten, Worte…, Hierosanktuszeichen. Besonders in der Behindertenarbeit müsste einem das deutlich werden.

    Mit reiben, stoßen, gesteinsbildenden Mineralien, Kristallen, bspw. Zucker, idealerweise unter Zugabe von riechbarem Wintergrün, kann ich eine Erscheinung, Be/Erleuchtung, damit Aufmerksamkeit sogar bei höherentwickelten Tieren bewirken.
    Problem: Ich weiß dann immer noch nicht den 100%igen Ablauf der Anregungswirkungen im ZNS, Hirnkino, Gefühl des anderen.
    Die Eigentemperatur ist nicht der Wärmestrom. Auch der Gehirnwissenschaftler prüft oder fühlt nicht das Kopfkino des andern, sondern den Gehirnstrom.Das sogenannte Mitfühlen beruht real auf eigener standortbedingter, verarbeiteter Erfahrung, einschließlich möglicher angeborener, erworbener Teilleistungsstörungen, falschen Erinnerung, Gewohnheit und Wahrnehmungsstörung.

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