Leben nach dem Tod?

Ich lese gerade „Das Schicksal ist ein mieser Verräter.“
Die Liebesgeschichte zweier krebskranker Jugendlicher.
Das Mädchen, Hazel Grace, ist 16 t, Augustus, der Junge, 18 Jahre alt.
Natürlich fragt Hazel Grace ihren Freund irgendwann:
„Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?“
Augustus überrascht sie mit seiner Antwort:
„Ja, absolut. Nicht an einen Himmel, wo wir auf Einhörnern herumreiten, Harfe spielen und in einem Schloss aus Wolken leben. Aber trotzdem: ja.
Ich glaube an Irgendwas mit großem I. Habe immer daran geglaubt.“

Augustus glaubt an irgendwas. Aber natürlich nicht an „das Paradies.“
Ich auch nicht. Aber ich glaube auch, dass es weiter geht. Irgendwie.
Was mich stört an den gängigen Bildern vom Paradies?
Es ist dieser perfekte Stillstand: Die ewig gleichen Harfenklänge, alles freut sich, alles lacht. Der ewig gleiche, perfekte, bewegte Stillstand. Das kann es doch nicht sein, oder?

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2 Gedanken zu “Leben nach dem Tod?

  1. Ich habe viel über das Leben nach dem Tod gelesen. Jeder Forscher hatte die gleichen Merkmale erkannt:
    Frau Kübler Ross erkannte die 5 Stufen vor dem Tod. AmEnde war der Sterbende erleichtert und irgentwie befreit.
    Moody fand heraus, das sich die evtl. Seele vom Körper trennte. Im klinischtotem Zustand konnte man sich selber betrachten. Ich habe in unserem Dorf jdm. kennen gelernt. r sprach von einem erleichteren Gefühl. Aber er glaubte, das ihm niemand glauben würde.
    Und dann die Sache mit dem Licht. Wer das gesehen hat, der möchte dort wieder sofort hin. Diese Menschen haben es absolut schwer sich wieder an das normale Leben zu gewöhnen.
    Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Und wenn wir wüssten, wie das Ausschaut, würden wir uns wahrscheinlich alle umsiedeln.

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  2. Es gibt ganz sicher ein Leben nach dem Tod (des materiellen Körpers) und es gab auch schon vorher ein Leben, vor dem Leben als Mensch. Und zwar ein Leben als Geist/Licht-Wesen im Himmel bei dem ewigen Vater. Der einstiger Hochmut mancher Wesen hatte zum Fall geführt und zur Entstehung der Materie.
    Jesus der Christus sagte eins: „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen“ was ganz deutig darauf hinweist, dass es für die Seelen unzählige geistige Wohnungen gibt, und zwar je nach Bewustßein und dem Grad der Liebe den sich der Mensch auf Erden durch das Dienen in Liebe erwerben kann.
    Der Himmel …. der höchste Bereich wo der Gott-Vater tront ist ein Lichtreich von solcher Schönheit und Herrlichkeit, die sich kein sterblicher vorstellen kann, darum diese naiven Darstellungen des Himmels. Man sollte eigentlich wissen wie es danach weitergeht und auch warum … um zu wissen was der Mensch während seines Leben hier auf Erden tun sollte um nachher als Seele für das Lichtreich tauglich zu sein. Das Ewangelim der Liebe und die Bergpredigt sprechen deutig davon. Himmel ist alles andere als Stillstand was aber auf Erden sehr oft der Fall ist, denn Stillstand bedeutet Tod, und wer an der Reife der Seele nicht bewußt arbeitet der befindet sich im geistigem Stillstand … also geistigem Tod. Der Himmel ist voller Leben, Bewegung und Veränderung, es gibt dort ständiges Wachstum was auch die Seligkeit der dort lebenden Lichtwesen ständig steigert. Freude und Glückseligkeit ohne Ende …. Es gibt dort nicht starres … können Sie sich das vorstellen?
    Warum so viele Mesnchen ihre himmlische ewige Heimat so wenig, oder überhaupt nicht kennen? … Weil sie sich nicht ernsthaft und aus Liebe zu Gott für die Wahrheit interessieren. Sie begnügen sich … bequem und lau … mit dem Irdischem Leben und verdrängen den Gedanken an den Tod … Schade eigentlich ….

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